Vitalpflaster und ihre Wirkung

Pflaster und Umschläge sowie Zugsalben sind schon seit Jahrtausenden in der Medizin verwendet worden. Aus dem asiatischen Raum setzen sich seit einigen Jahren jedoch immer mehr die Vitalpflaster durch, die entschlackend und entgiftend wirken. Wer oft müde und gestresst ist und eventuell Schlafprobleme hat, für den kann ein solches Pflaster eine positive Wirkung erzielen. Wenn keine Energie mehr aus der Batterie des Körpers fließen kann, sollte man diese unbedingt mit einem Vitalpflaster aufnehmen.

Für das Sinken des Energiepegels im menschlichen Körper sind Stress, Umweltbelastung, ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung als Hauptursachen verantwortlich. Somit wird deutlich, dass mit dem Sinken des Energiepegels, auch das körperliche Wohlbefinden schwindet.

Vitalpflaster und Chi

Bei den Asiaten wird dieses körperliche Wohlbefinden, die Vitalkraft Chi genannt. Dem Ursprung nach ist Chi ein hinduistisches Wort, dass quasi nach China importiert wurde. So wurde Chi zu einem von Chinesen benutzten Wort und bedeutet Lebensenergie. Man geht in der Chi-Lehre davon aus, dass sich die Lebensenergie blockiert oder staut und der Lebensfluss dadurch gestört ist. Die chinesischen Heiler teilen sich diese Vorstellung mit der indischen Lehre.

Wenn nun der Lebensfluss in einigen Bereichen des Körpers unterbrochen zu sein scheint, belebt der chinesischen Heiler mit sehr dünner Nadeln die Energiepunkte, die Meridiane genannt werden, über die Haut. Gewebe wird bei dieser Prozedur nicht geschädigt. Auf diesem Prinzip basiert auch die Wirkung der Heilpflaster. Da es nach Vorstellung der chinesischen Heiler diese Energie-Eintrittspunkte gibt, bewirkt das Chi, die Lebensenergie, die mit den Nadeln gelenkt und somit weitergeleitet werden, eine Besserung der Beschwerden. Dieses Lenken mit den Nadeln, dass man durch ein Vitalpflaster ersetzen kann, erzielt eine Harmonisierung des erschöpften Menschen und stellt die Balance der Energien wieder her.

Die chinesische Medizin geht davon aus, dass sich körperliche Schmerzen vermehrt an den Energiepunkten befinden, die man mit einer Landkarte vergleichen kann. Wenn die Energie nun nicht oder nur noch teilweise vorhanden ist, kommt es zu energetischen Blockaden. Über kurz oder lang wird aus diesen Blockaden dann eine Krankheit. Um dies zu verhindern, wäre es wünschenswert zu meditieren, Yoga oder eine andere altbewährte Praktik auszuüben. Die meisten Menschen haben jedoch in der heutigen, hektischen Zeit leider nicht die nötige Zeit, um solche Entspannungstechniken zu erlernen und durch zu führen.

Hier setzt das Vitalpflaster neue Maßstäbe und verhilft zu neuer Lebensqualität. Die aus den 60er Jahren bekannte und bewährte Kräuterauflage der Pflaster wurde noch weiter perfektioniert und ist heute qualitativ hochwertiger denn je. Ein ganz spezielles Bambus ist der wichtige Wirkstoff dieser Pflaster. Bis er in einem Vital-Pflaster seine Wirkung tun darf, können bis zu fünf Jahre vegehen.

Arten von Vitalpflastern

Vitalpflaster Es gibt verschiedenn Arten von Vital-Pflaster, wie Kinotakara, Netterumani und Segiun. Sie unterscheiden sich aber im Bezug auf Inhaltsstoffe und Qualität. Ebenso ist die Wirkungsweise der Vitalpflaster nicht immer gleich. Das Pflaster, das Stoffe aus der Lymphe, den oberflächlichen Blutgefäßen und dem Gewebe zieht, wird Zugpflaster genannt. Dass das Vitalpflaster seine Wirkung tut, erkennt man daran, dass es sich verfärbt und feucht wird. Eine andere Art von Vitalpflastern gibt dagegen Substanzen ab. Auch bei diesem Vitalpflaster zeigt sich die Wirkung dadurch, dass es feucht wird, sich aber normalerweise nicht verfärbt.

Die dritte Form der Vitalpflaster hat einen rein energetischer Effekt. Diese Vitalpflaster lassen Heilfrequenzen aufschwingen und beeinflussen damit das Gewebe. Diese Pflaster heißen Chi Pflaster. Bei dieser Art Vitalpflaster lässt sich am Pflaster selbst keine Wirkung erkennen.

Alle Vitalpflaster sollen eine Entgiftung des Körpers herbeiführen. Da der Körper überwiegend über die Leistengegend oder die Fußsohlen entgiftet, sind dies auch die idealen Stellen des Körpers, an denen ein Vitalpflaster angebracht werden sollte.

Anwendungsgebiete für Vitalpflaster

Vitalpflaster Erfahrungen Wenn man Vitalpflaster als Fußpflaster anwendet, fällt nach Gebrauch die oftmals sehr hohe Konzentration an Schwermetallen im Pflaster auf, deutlich als Verfärbung zu erkennen. Diese Verfärbung beweist, dass tatsächlich Giftstoffe, wie beispielsweise Blei und Cadmium aus dem Körper ausgeschieden, ebenso wie Insektizide oder Neurotoxine.

Dort, wo sich auch die Akupunkturpunkte am Körper befinden,ist es natürlich auch sinnvoll ein Vitalpflaster anzubringen, ebenso bieten sich Meridiane und Ausscheidungsorgane an. Natürlich macht es ebenfalls Sinn, das Vitalpflaster dort an zu bringen, wo gerade die Beschwerden am stärksten auftreten. Mit Vitalpflastern kann man nicht nur den Körper entgiften, sondern den Prozess des Alterns verlangsamen, es also als eine Anti-Aging Präparat einsetzen, ebenso wie man damit chronische Erkrankungen und ständige Müdigkeit erfolgreich bekämpfen kann.

Aber auch bei Schmerzen der gesamten Wirbelsäule, bei Nierenproblemen oder Gallenbeschwerden, wie Aufstoßen, Sodbrennen und Völlegefühl helfen Vitalpflaster, wenn man sie an der Beschwerdestelle anbringt.

Die Vielzahl der Menschen,die heute Vitalpflaster verwenden, spricht für die hohe Wirksamkeit, die gute Verträglichkeit und beste Qualität der angebotenen Vitalpflaster. Um eine optimale Wirkung der Vitalpflaster zu erreichen, sollte man sie täglich verwenden. Während dem Schlaf können Sie ihre Wirkung optimal entfalten. Mindesten vierzehn Tage sollten man die Vitalpflaster nutzen, kann aber durchaus die Anwendung auch über einen längeren Zeitraum ziehen.